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Woher kommen die Lesebaum-Geschichten?

 

Die Lesebaum-Bücher sind deutsche Ausgaben von Büchern des Oxford Reading Tree, einem Leseprogramm, das der Verlag Oxford University Press herausgibt.

Vor 20 Jahren erschienen die ersten Bücher des Oxford Reading Tree. Seither ist der Reading Tree nicht nur von Jahr zu Jahr weitergewachsen, sondern auch das beliebteste und am weitesten verbreitete Leseprogramm Großbritanniens geworden.

Eine wichtige Grundlage dieses Erfolgs ist die hervorragende Zusammenarbeit des Autors Roderick Hunt und des Illustrators Alex Brychta.

 

 

Der Autor: Roderick Hunt

Rod Hunt

Roderick Hunt, der viele Jahre als Lehrer an einer Grundschule in Oxford arbeitete und seit mehr als 25 Jahren Kinderbücher schreibt, ist der Schöpfer der Geschichten von Biff, Chip, Kipper, Floppy und ihren Freunden.

Die ersten Geschichten, die er veröffentlichte, waren Gute-Nacht-Geschichten, die er seinen Söhnen John und David erzählt hatte. Bis heute findet er viele Anregungen für seine Geschichten in seiner eigenen Familie und in den Beobachtungen, die er als Lehrer in der Schule machte.

Rod Hunt und seine Familie leben in Oxfordshire, in einem Haus, das ganz ähnlich aussieht wie das Haus in den Zauberschlüssel-Geschichten*.

* Ab Leseebene 5 kommt in einigen Geschichten ein „Zauberschlüssel“ vor, mit dem Kipper, Biff und Chip und Ihre Freunde fantastische Abenteuer erleben.

Hier finden Sie ein Interview mit Roderick Hunt

 

 

Der Illustrator: Alex Brychta

Alex Brychta

Alex Brychta wurde 1956 in Prag geboren. Schon als kleiner Junge zeichnete er Cartoons im Mathematik- und Physikunterricht, sehr zum Missfallen seiner Lehrer!

Nach der russischen Besetzung der Tschechoslowakei 1968 ging seine Familie nach London. Dort studierte Alex Grafikdesign und Animation, anschließend arbeitete er in den USA, wo er Animationen für die Sesamstraße erstellte.

Seit damals hat er sich schwerpunktmäßig darauf spezialisiert, Kinderbücher zu illustrieren, und die letzten 18 Jahre seiner Berufslaufbahn hat er hauptsächlich dem „Oxford Reading Tree“ gewidmet. Das bedeutet ständig einen Berg Arbeit, aber wenn es gar zu viel wird, kann er von seiner Familie Hilfe bekommen: Sein Vater, ein Künstler, hilft manchmal beim Zeichnen, und sein Sohn Dylan unterstützte ihn bereits im Alter von sechs Jahren durch seine Mitarbeit in „Kippers Tagebuch“.

Hier finden Sie ein Interview mit Alex Brychta

 

 


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