Ehrenamtliche Leseförderung mit dem Lesebaum

“Die Lesehunde hören Lesebaum” lautete der Betreff einer E-Mail, die ich kürzlich aus München erhielt. Frau Kimberly Ann Grobholz, die mit ihrem Hund Tammy bei LeseHund München aktiv ist, hatte nämlich erstmals in ihren ehrenamtlichen Leseförder-Stunden Lesebaum-Bücher ausprobiert. Sie war so zufrieden und begeistert, dass sie mir gleich berichtete, wie gut die Kinder mit den Büchern zurechtkämen und wie viel Spaß sie an den Geschichten hätten. Das freut mich natürlich sehr!

Gerade für die ehrenamtliche Leseförderung ist es ausgesprochen praktisch, dass der Lesebaum ein so systematisch aufgebautes Leselern-Buchprogramm ist. Die Kinder lesen einfach alle sechs Bücher einer Reihe (= gleicher Schwierigkeitsgrad), dann machen sie mit einer Buchreihe der nächsten Lese-Ebene weiter, die einen leicht höheren Schwierigkeitsgrad hat und auch wieder sechs Bücher (auf einigen Ebenen auch 12 Bücher) zum Üben bietet. So werden die Lesefertigkeiten kontinuierlich gesteigert.

Natürlich ist dieses System auch für die Lesehelfer praktisch. Folgen Sie der Farbkodierung und lassen Sie die Kinder einfach ein Buch nach dem anderen lesen. Sie haben keine Mühe mehr damit, geeignete Bücher zu suchen und zu kombinieren, sondern können sich ganz auf die Lese-Stunden konzentrieren!

Hier gibts Tipps für die Leseförder-Arbeit mit dem Lesebaum zum Herunterladen.

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