Lesen lernen Leseförderung

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Lesen lernen.
Lesen lieben lernen.

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Referenzen  

 

Kommentar der Mutter eines Leseanfängers

 Diese lustigen und auch spannenden Geschichten haben meinem Sohn den Leseeinstieg sehr erleichtert. Vielen Dank! A. Füller  (Eintrag im Kommentarfeld der Bestellung)

 

Nachtrag per E-Mail:

… Gerne gestatte ich Ihnen, meinen Kommentar auf Ihrer Seite zu veröffentlichen. Vielleicht mögen Sie noch ergänzen, dass die Bücher nicht nur bei unserem Sohn gut angekommen sind, sondern auch in unserem Umfeld bei Freunden und Schulkameraden rege im Umlauf waren und sind… Sogar die Lesemuffel konnten hier Begeisterung für das erste Lesen entwickeln. Es war erstaunlich anzusehen. Und die Lesemuffel-Mütter waren dankbar, einen funktionierenden Weg gefunden zu haben, ihren in dieser Hinsicht wenig motivierten Kindern so einfach Freude und Erfolgserlebnisse zu bescheren. Den Lesebaum haben wir gerne weiterempfohlen. … (Oktober 2012)

Ariane Füller

 

 


 

Lesebaum-Bücher sind im Montessori-Kinderhaus sehr beliebt

 

Liebes Lesebaum-Team!

Ich möchte ein herzliches Dankeschön für diese tollen Heftchen/Bücher aussprechen.

Vor kurzer Zeit bestellte ich bei Ihnen aus jeder Reihe Heftchen, unsere Kinder aller (!!!) Altersgruppen lieben sie heiß.

Unsere Kinder sind zwischen 2 – 5,5 Jahre alt. Die größeren Kinder lesen mit Hilfe von uns, die jüngeren möchten von uns Pädagoginnen vorgelesen bekommen und blättern auch oft alleine die Heftchen durch. Ihre Freude und hingebungsvolle Aufmerksamkeit dabei ist was ganz Tolles und die Gespräche/Diskussionen untereinander, die daraus entstehen, finde ich schön. … (Oktober 2012)

 

Christine Ruzicka, Dipl. Montessori-Pädagogin

Montessori-Kids, Wien

 

 


 

 

Der Schulleiter einer bilingualen Schule in der Schweiz schätzt das Lesebaum-Programm

Your books have added an important dimension to our bilingual school. ... (September 2012)

 

Jarrod Brauer, Schulleiter/Principal

SIS Swiss International School Rotkreuz

 

 

 

Eine Lehrerin aus Wien berichtet, wie nützlich Lesebaum-Bücher bei der Sprachförderung sind

Sehr geehrte Frau Rothenhöfer,

ich bin Lehrerin an einer Wiener Volksschule und arbeite vor allem mit Kindern mit anderen Erstsprachen. Unsere Schule hat vor ein paar Jahren das Lesebaum-Programm kennen gelernt und wir schätzen die Büchlein, die einfach beginnen, aber auch viele Möglichkeiten zur sprachlichen Förderung bieten und mithelfen, auch bei Kindern aus sozial schwachen Schichten das Interesse für Bücher zu wecken. Die Texte helfen wirklich gut, den Kindern das in Österreich im Mündlichen nicht übliche Präteritum nahezubringen und sie lernen es auf diese Art spielend und haben weniger Probleme als ohne diese Texte.

Die Kinder meiner Klasse lieben die Texte und wir haben bereits einige Reihen kennen gelernt. Sie lieben die immer wiederkehrenden Personen und freuen sich immer wieder auf die witzigen, lustigen Momente in den
Geschichten.  ...

Uschi Martin

 

Oxford Reading Tree und Lesebaum zum bilingualen Lesenlernen parallel verwenden – eine deutsche Familie in der Slowakei hat sehr gute Erfahrungen damit gemacht

Sehr geehrte Frau Rothenhöfer, 
 
letztes Jahr hatte ich bei Ihnen das Startpaket 1 gekauft. Mittlerweile haben meine Zwillinge sehr gut Lesen und Schreiben gelernt und haben auch viel Spaß damit. 
Eric und Elisa gehen an eine Internationale Britische Schule und lesen dort täglich die Bücher des Oxford Reading Tree, sind also mit den Figuren "aufgewachsen" und lieben sie. Die Geschichten werden von stage zu stage immer interessanter und spannender für sie; ich lese sie übrigens auch gern. 
 
Jedenfalls war es eine wunderschöne Lösung, die Bücher in beiden Sprachen zu lesen. Meine Kinder müssen wahrscheinlich irgendwann in das deutsche Schulsystem. ...

Wir können das Lesebaum-System nur empfehlen; gerade für deutschsprachige Familien im Ausland. 

Viele Grüße

Sylvia Fritz 

 

In Esslingen werden die Lesebaum-Bücher mit großem Erfolg in der Sprachförderung für Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache eingesetzt. Hier der Bericht:

Zu meiner Person und Funktion. Ich bin die Mentorin für die Schule der Sprachhilfe in Esslingen. Wir arbeiten nach dem Denkendorfer Modell. Dies bedeutet, dass wir Migrantenkinder mit Sprachproblemen unterstützen. Wir arbeiten halbehrenamtlich, an 4 Schulstunden in der Woche. Die Sprachförderung geben wir an den Schulen und haben auch immer Kontakt zu den Lehrern.
Zurzeit sind wir an 13 Schulen in Esslingen und betreuen ca. 800 Kinder. Meine Aufgabe ist es, die Damen und Herren in ihrer Arbeit zu unterstützen. Wir betreuen die Kinder in Kleingruppen. Die Gruppengröße wurde vom Land Baden-Württemberg auf fünf bis acht Kindern festgelegt.

Ihre Buchreihen sind ein sehr hilfreiches Angebot für die Arbeit mit Migrantenkindern. Die Geschichten zeigen Situationen des alltäglichen Lebens von Kindern. Wie Sie auch in den Lesebaum-Informationstexten schreiben, können sich die Kinder gut mit den Hauptpersonen und ihren Erlebnissen identifizieren. Durch die Verwendung der helfenden Fragen kommen spontane Interakten, da die Lesebaumbücher die Familienwelt widerspiegelt. Plötzlich haben sie eine Beziehung zu der Lesebaumfamilie. Diese Dinge passieren auch in ihrer kleinen Familienwelt. Sie schaffen Realitätsnähe. Diese Fragen spiegeln die aktuelle Lebenswelt und auch die Erfahrungen der Kinder wieder. Sie haben dieselben Probleme wie die Lesebaumfamilie. Sie können mitreden.

Das Leben in der Familie stellt eine große Bedeutung in der Migration dar. Die Kinder haben wenig soziale Kontakte außerhalb ihres Familienkreises. Es ist für diese Kinder daher meist unmöglich sich mit den Geschichten, welche nicht in der Familie passieren, sich auseinanderzusetzen. Die meisten davon haben mit zehn Jahren noch nie einen Zoo besucht. Unternehmung, wie Ausflüge finden selten statt. Es ist also somit verständlich, dass sie keinen Bezug zu meisten Lesebuchgeschichten haben.

Die Wiederholungen der Wörter und auch der kleinen Sätze (in den Lesebaumbüchern, Red.) sind ebenfalls sehr hilfreich. Die kleinen Sätze eignen sich für den Aufbau von kleinen syntaktischen Sprachmustern. Für einen effektiven Sprachunterricht eignen sich auch Ihre kleinen abgeschlossenen Buchgeschichten als Themenfeld. Das Vorlesen der ausführlichen Geschichte fördert gleichzeitig die Basiskompetenz Hören.

Petra Sauter

Sprachhilfe Esslingen

 

Nachtrag zum Bericht über die Sprachförderung für Migrantenkinder:

Die neuen Bücher wurden mit Freude aufgenommen. Die Kinder kamen sogar einen halbe Stunde früher in die Schule, um lesen zu dürfen. Auch die restlichen Klassenmitglieder, also die deutschen Kinder, sitzen jetzt mit roten Backen da und lesen.

Ihre Bücher sind der große Renner. Vielen Dank.

Liebe Grüße

Petra Sauter

 

 

Eine Grundschul-Lehrerin aus Schottland empfiehlt die Lesebaum-Buchreihen der ersten Ebenen für Kinder im Vorschulalter:

I am a Scottish primary school teacher living in Germany. I used the Oxford reading tree (das englische Original des Lesebaums, Red.) in Scotland and was convinced that the format was interesting and motivating for small children.

I have bought the first 3 levels of Lesebaum books for my own children to learn to read in Germany. Although they attend a german kindergarten they will not start to read until they go to school at the age of 6-7. The earlier ORT books (ORT = Oxford Reading Tree, Red.) and respectively the very first Lesebaum books (…) are ideal pre-readers for interested children to start reading before they go to school. I have recommended these books to many friends who have children that are not being challenged enough in the German Kindergarten system. I would highly recommend that Kindergartens are targeted as potential customers where early reading skills could be introduced as part of the vorschule program.

I do not think that there is really much of an overlap between the Lesebaum books and what is taught in the first classes. The first Lesebaum books are (in my opinion) a means of introducing the children to literary concepts such as characters, beginnings, middle end, books for enjoyment and for information and words in context. The language development required for discussing the first books in detail is far more important than the actual reading process.

Having considered the benefits of the Scottish versus German schooling system for some time I am not convinced that the children in Scotland actually learn to read any earlier than in Germany despite having started at a much younger age. They do however develop a sight vocabulary and pre-reading skills through the ORT scheme. The scheme encourages creativity, and the understanding of the purpose of books to inform and entertain is much more embedded in the whole approach. I am convinced that by the end of the first class the German children become very efficient decoders however the British children have perhaps more understanding by the age of 7.

Fiona Bocage

 

Sehr geehrte Frau Rothenhöfer,

wir haben die Bücher in unsere Lesekartei integriert, Beispiele habe ich auf unsere Homepage gesetzt.
www.schwarzfeldschule.de/schulcurriculum/lesekartei/lesekartei_00.html
Klicken Sie auf Auswertung, für die Schüler erscheinen Fragen zum Leseverständnis.

Zur Arbeit mit den Büchern:
Die Schüler lesen das Buch, anschließend bearbeiten sie die Fragen zum Text oder zu den Illustrationen im Buch. Dazu dürfen sie die Bücher zum Nachlesen und Nachschauen verwenden.

Wie die Auswertung funktioniert steht auch auf unserer Homepage.

Mit freundlichen Grüßen

Roswitha Schneider, Rektorin
Schwarzfeldschule (Grundschule), Aalen-Dewange

 

Aus Großbritannien hat uns im Februar 2008 folgende E-Mail erreicht (siehe auch den Blog-Eintrag): 

Sehr geehrte Frau Rothenhöfer,

Vielen Dank für Ihr Interesse an meinen Erfahrungen mit den Lesebaum Büchern. Ich bin jedoch keine Lehrerin, sondern habe die Bücher privat für meine drei Töchter gekauft. Wir leben seit vier Jahren in England und meine älteste Tochter, die nun bald fünf ist hat im vergangenen September mit der Schule angefangen. Sie geht hier in die staatliche Infant School und lernt Lesen und Schreiben nach dem ERP (Early Reading Project / Early Reading Research) - das Erlernen von „sight words” (first hundred words) und „letter sounds” (phonetische Buchstaben). Dazu gehört auch, daß die Kinder jeden Tag ein Buch ihren Fähigkeiten entsprechend auswählen können, es zu Hause mit den Eltern und am nächsten Tag mit den Lehrerinnen in der Schule lesen. Unter diesen Büchern befinden sich auch die Bücher des Oxford Tree mit Chip, Kipper und Floppy, die meine Tochter sehr liebt.

Da mein Mann auch Deutscher ist, war es für uns klar, daß unsere Kinder zweisprachig aufwachsen, und zwar nicht nur im Sprechen sondern auch im Lesen und Schreiben. Die Klassenlehrerin meiner Tochter hat uns empfohlen, Deutsch möglichst zeitgleich mit Englisch zu lehren. Unsere Familiensprache zu Hause ist Deutsch und zweifelsfrei (noch) die dominierende Sprache unserer Kinder. Wir lesen überwiegend deutsche Bücher, dennoch war ich unsicher, wie ich das Lesen und Schreiben in Deutsch angehen sollte. Da ich keine Lehrerin bin, war ich verunsichert, nach welchem Prinzip / mit welcher didaktischen Methode ich arbeiten sollte und vor allem mit welchen Materialien. Mehrfach habe ich im Internet gesucht und bin über Google „deutsch lesen lernen” beim Lesebaum gelandet. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe! Genau die richtige Lösung für uns: die Charaktere und Geschichten die meine Tochter kennt und liebt - und die gleiche Lehrmethode, die sie aus der Schule gewohnt ist und mit der ich sie nun auch beim Deutsch Lesen- und Schreibenlernen begleiten kann.

Ich habe hier in England bei meinen deutschen Freundinnen (die meist mit Engländern verheiratet sind und deren Kinder ebenfalls zweisprachig aufwachsen) bereits weitergegeben, was für eine tolle Möglichkeit der Lesebaum bietet, mit unseren Kindern Deutsch Lesen und Schreiben zu lernen. Da meine Tochter die älteste im Freundeskreis ist, bin ich gespannt, welche Erfahrungen meine Freundinnen machen, wenn ihre Kinder im Herbst in die Schule kommen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem Lesebaum und vielen Kindern die Möglichkeit mit Chip und Kipper lesen zu lernen!

Herzliche Grüße aus England
Ihre Katrin Leinemann

 

Betr: Resümee nach einigen Monat Lesebaum-Arbeit

Sehr geehrte Frau Rothenhöfer,
 
ich arbeite jetzt seit ca. 2, 3 Monaten mit dem Lesebaum, für das 1. und auch das 2. Lesejahr.
Nach einiger Wartezeit - Sie erinnern sich vielleicht, unser Schulamt in Innsbruck musste alles über den Buchhandel bestellen - hab ich mich mit meiner Klasse auf den Lesebaum gestürzt - und ich bin hellauf begeistert!! Die parallele Arbeit mit dem Oxford Reading Tree verzögert sich leider noch durch die längeren Bestell-/Lieferwege.
 
Die Kinder lieben die Figuren und die Geschichten sind lustig, fantastisch gezeichnet und wie ich finde wunderbar übersetzt!! Endlich gibt es auch für Deutsch ein gut strukturiertes Programm mit Übungen/Übungsheften von der Lesebasis bin hin zum sinnerfassenden Lesen. Meine anfänglichen Zweifel, dass es zum bereits verwendeten Lese- und Schreiblehrgang Funkelsteine (österr. Fibel) nicht dazupasst oder zuviel wird, wurden von der Reaktion meiner zweisprachigen Klasse komplett über Bord geworfen.
 
Ich weiß von unseren Kontakten zur VBS Donau City, dass geplant ist, weitere Bücher zu übersetzen und deutsche Ausgaben für das 3. oder 4. Lesejahr herauszubringen. Wir würden uns darüber sehr freuen und unsere Schule wird die nächste Auflage bestimmt bestellen!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Daniela Witsch

Innsbruck Elementary School, Volksschule Saggen

 

Mir ist besonders positiv aufgefallen, dass alle Kinder meiner Klasse die Lesebaum-Bücher mit Freude lesen. Meiner Meinung nach liegt das daran, dass die Bücher humorvollen Bezug nehmen auf die Lebenswirklichkeit der Kinder.
Schade, dass meine eigenen Kinder nicht im Unterricht mit dem Lesebaum lesen gelernt haben. Wir arbeiten mit dem Lesebaum jetzt privat.

Karsten Heilmann

Lehrer einer Lesebaum-Erprobungsklasse, Fridtjof-Nansen-Grundschule Hannover

 

Mit großer Begeisterung lesen die Kinder meiner Klasse die Lesebaumhefte und machen dabei gute Fortschritte im Lesen.

E. Rauschel

Lehrerin einer jahrgangsübergreifenden Klasse an einer Städtischen Montessori-Grundschule in Düsseldorf

 

In meiner 1. Klasse (bestehend aus 18 Fünfjährigen) kommen die Lesebaum-Bücher wöchentlich zum Einsatz. Jede Woche am Freitag liest mir jedes Kind ein paar Seiten aus seinem Buch vor, das ich ihm die Woche zuvor zum Lesenüben mit nach Hause gegeben habe. Nach dem Vorlesen erhält es ein neues Buch – entsprechend seinem Könnensstand. Mit den Lesebaum-Büchern zu arbeiten macht sehr viel Spaß, denn sie sind sehr ansprechend für die Kinder und ich als Lehrkraft kann sehr differenziert und individuell arbeiten.

Naomi Rinza

Swiss International School (SIS) Basel, Schweiz

 

 „Differenzierter Unterricht“, „Individualisierung“, „das Kind dort abholen, wo es steht“ – Schlagworte im Schulalltag oder Selbstverständlichkeit?
Die Notwendigkeit von Differenzierung und individualisierten Lernangeboten wird kein Pädagoge abstreiten, doch vergleichende Untersuchungen haben gezeigt: Unterricht in deutschen Schulen ist nicht so konsequent auf die individuellen Lernbedürfnisse der Kinder abgestimmt, wie es die Heterogenität der Schülerschaft verlangt. Die Ursache kann nicht nur in einem längst fälligen Umdenkungsprozess gesucht werden, sondern auch in fehlenden Lernmaterialien, die ein strukturiertes differenziertes Lernen insbesondere im Bereich des Lesenlernens ermöglichen.
Der Lesebaum schließt eine Lücke auf dem deutschen Schulbuchmarkt. Er leitet die Lehrer/innen, die das individuelle Lernen befürworten, aber bislang nicht so recht wussten, wie sie dies im Schulalltag umsetzen sollen, auf ihrem Weg zu einem strukturierten differenzierten Unterricht und er begleitet die Schüler/innen auf deren Weg zum Schriftspracherwerb. Es wäre zu wünschen und ist zu hoffen, dass der Lesebaum in den Schulen eine weite Verbreitung findet. Dies wäre ein wesentlicher Schritt zur Verwirklichung eines Unterrichtsprinzips, das in der Schule unserer Zeit unverzichtbar ist.

Prof. Dr. Olga Jaumann-Graumann

Leiterin des Instituts für Angewandte Erziehungswissenschaft und Allgemeine Didaktik der Universität Hildesheim
Mitglied im „Netzwerk Lehren und Lernen in heterogenen Gruppen“

 

„Hier macht Lesen Spaß!“

Emre

Schüler in einer der Erprobungsklassen

 

Am Konzept des Lesebaum-Programms halte ich drei Aspekte für besonders wichtig:

  1. Der Lesebaum greift systematisch die unterschiedlichen Kenntnisstände der Kinder auf, gleichgültig, welche Lernvoraussetzungen sie haben.

  2. Der Lesebaum betont Ermutigung, nicht „Fehlersuche“. Starke und weniger starke Schüler werden gleichermaßen zum Weiterlernen ermutigt.

  3. Mit dem Lesebaum-Programm wird selbständiges Arbeiten, „Selbsttätigkeit“ gefördert. Er ist praktiziertes „Bewegtes Lernen“ im sprachlichen Bereich.

Hermann Städtler

Rektor der Fridtjof-Nansen-Grundschule in Hannover, wo die Lesebaum-Materialien vor der Veröffentlichung erprobt werden
Leiter des Projekts „Bewegte Schule Niedersachsen“ des Niedersächsischen Kultusministeriums

 

 


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